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Portrait der GELIKO – Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz Was leistet die GELIKO? Die GELIKO – Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz vertritt die Interessen von MenÂschen mit chronischen Krankheiten in der Gesundheits- und Sozialpolitik und kämpft gegen negative gesundheitliche, finanzielle und soziale Folgen von chronischen Krankheiten (Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs, Rheuma, Diabetes, Lungenkrankheiten, neuromuskuläre Krankheiten, Cystische Fibrose, HIV/Aids, Allergien etc.). Zu diesem Zweck nimmt die GELIKO Einfluss auf die Politik, die öffentliche Verwaltung und auf weitere Akteure, die fĂĽr die Ziele und Tätigkeiten der Gesundheitsligen von Bedeutung sind. Bei Bedarf wendet sich die GELIKO auch an die Medien und an die breite Ă–ffentlichkeit. Die Aktivitäten der GELIKO umfassen insbesondere
Wer ist die GELIKO? Die GELIKO ist der Dachverband der gesamtschweizerisch tätigen gemeinnützigen Organisationen, die sich im Gesundheits- und Sozialwesen für die Prävention spezifischer Krankheiten einsetzen, Betroffene unterstützen oder sich allgemein für Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung stark machen. Die GELIKO ist ein Verein gemäss Art. 60ff. ZGB, dem zurzeit folgende Mitglieder angehören:
Die zentralen Organe der GELIKO für die Meinungsbildung und Entscheidfindung sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Der Vorstand besteht aus sechs Geschäftsleitenden von Mitgliedsorganisationen und wird präsidiert von Frau Nationalrätin Silvia Schenker. Die Geschäftsstelle der GELIKO, bestehend aus einem Geschäftsführer (40%) und einem Assistenten (40%), befindet sich in den Räumlichkeiten der Mitgliedsorganisation Rheumaliga Schweiz in Zürich. Wie finanziert sich die GELIKO? Die Finanzierung der GELIKO erfolgt durch Mitgliederbeiträge, die nach finanzieller Leistungsfähigkeit der Mitglieder abgestuft sind. Auskunft: Erich Tschirky, Geschäftsführer GELIKO
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