Auf diese Themen möchten wir besonders hinweisen.
Bericht «Agenda Grundversorgung» an Bundesrätin Baume-Schneider übergeben
Im November 2024 hat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die Agenda Grundversorgung lanciert. Diese hat zum Ziel, dass alle Menschen in der Schweiz auch in Zukunft Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung von hoher Qualität haben. Rund 50 Organisationen aus dem Gesundheitswesen – darunter auch die Geliko – haben in einem Jahr intensiver Zusammenarbeit einen Fachbericht erarbeitet. Dieser wurde am 8. Dezember 2025 der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) übergeben.
Pro Mente Sana neu Mitglied der Geliko
Die Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana ist seit dem 13. Mai 2025 offizielles Mitglied der Geliko. Gleichzeitig wurde Muriel Langenberger, Geschäftsleiterin von Pro Mente Sana in den Vorstand der Geliko gewählt – herzlich willkommen!
Pro Mente Sana übernimmt als nationale Fachorganisation eine führende Rolle in der Früherkennung und Ersten Hilfe bei psychischen Beeinträchtigungen. Sie bietet kostenlose und niederschwellige Beratung, engagiert sich in der Sensibilisierung und Öffentlichkeitsarbeit und setzt sich für die politische Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Belastungen ein.

Regionale Anlaufstellen REAS PGV
Ende November 2024 schloss die Geliko das vierjährige Projekt «Regionale Anlaufstellen REAS PGV: Unterstützung bei komplexen gesundheitlichen und sozialen Einschränkungen» ab. Auf der Grundlage des Projektberichts und eines Antrags der Geliko gewährt Gesundheitsförderung Schweiz REAS PGV eine Übergangsfinanzierung für die Jahre 2025 bis 2028. Ziel ist eine Multiplikation des Angebots und dessen Integration in die Regelversorgung.
Rückblick auf ein halbes Jahr Amtszeit von Flavia Wasserfallen
Vor rund einem halben Jahr hat Flavia Wasserfallen das Präsidium der Geliko von a. Ständerat Hans Stöckli übernommen. Die Erfahrungen und das Engagement der Geschäftsstelle, des Vorstands und der Mitgliederorganisationen haben ihre Erwartungen übertroffen. Beim Antrittsbesuch im März bei Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider stieß die Geliko mit ihren Projekten und Forderungen auf großes Interesse.
